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Stangl Reinigungstechnik

Stangl Reinigungstechnik als Familienbetriebist der führende Anbieter in den Bereichen Reinigungstechnik, Kommunaltechnik und Hygienebedarf für den betrieblichen Einsatz. Als Spezialist für Kehr- und Saugmaschinen, Industriesauger, Absauganlagen und Reinigungsmittel für den gewerblichen und industriellen Einsatz, für Straßenkehrmaschinen sowie in der Winterdienst- und Bewässerungstechnik kann das Unternehmen seit der Gründung im Jahr 1981 unter dem Motto Rein aus Prinzip in Sachen Sauberkeit den Anforderungen in vielen Betrieben wie Voest und Kaindl mehr als gerecht werden.

meinbezirk.at berichtet am 29. Jänner 2019, dass sogar Bundeskanzler Sebastian Kurz auf Besuch nach Steindorf kam, wobei die geschäftsführende Gesellschafterin Judith Stangl-Widmar mit den Firmengründern Fritz und Josef Stangl, Irene Stangl sowie Hanspeter Stangl den Bundeskanzler durch den Zentralbetrieb im Straßwalchner Ortsteil Steindorf führte. In Gefolgschaft des beeindruckten Bundeskanzlers bei der Betriebsführung waren Staatssekretärin Caroline Edtstadler, Landesrat Stefan Schnöll und Bürgermeister Fritz Kreil.

Es gibt von der Stangl Reinigungstechnik Niederlassungen in Vösendorf und in Traboch und es werden 160 Mitarbeiter beschäftigt. Besonders wichtig sind dabei die Weiterbildung der Führungskräfte und MitarbeiterInnen sowie deren persönliche Entwicklungsmöglichkeiten.


Sie Salzburger Nachrichten vom 3. Mai 2023 berichten von einer Spende an das Kinderdorf in Seekirchen:

Das Infrastrukturteam des SOS-Kinderdorfs in Seekirchen erhielt von der Firma Stangl Reinigungstechnik aus Straßwalchen eine Kehrmaschine. Gebietsleiter Stefan Lackner übergab eine stark verbilligte, professionelle Kehrmaschine und einen Nasspumpstaubsauger an Franz Plainer, den Infrastrukturleiter des SOS-Kinderdorfs. „Wir haben bei der Firma Stangl um ein solches Gerät angefragt, weil uns beim großen Hagel im Sommer 2021 eine ausgeliehene Kehrmaschine gerettet hat. Jetzt sind wir sehr froh, dass wir nun die Kehrarbeiten viel leichter erledigen können und auch bei zukünftigen klimabedingten Wetterkapriolen gut gerüstet sind“, sagt Plainer.