Bernhard Stangl, Bürgermeister

Das onetz.de meldet am 7. Mai 2020, dass in der konstituierenden Stadtratssitzung der neue Bürgermeister von Pressath vereidigt wurde. Zuvor hatte Pfarrer Edmund Prechtl Bernhard Stangl und allen anderen, die Verantwortung übernehmen, den “Heiligen Geist” mit auf den Weg gegeben. Es heißt dort: “Anlass für die Eucharistiefeier war der Amtsantritt der neu gewählten Bürgervertreter, denen Prechtl für die kommenden sechs Jahre den Beistand des Heiligen Geistes bei ihren Entscheidungen gerade in „dieser nicht unbedingt einfachen Zeit“ wünschte. Er selbst, so Prechtl, habe „großen Respekt vor allen, die bereit sind, ihre Fähigkeiten in den Dienst der Allgemeinheit zu stellen und politische Verantwortung zu übernehmen“, anstatt nur „vom Kanapee aus“ unverbindliche verbale „Schüsse aus der Hüfte“ abzugeben.”

Das onetz.de meldet am 1. Mai 2020 unter dem Titel: “Neuer Pressather Bürgermeister Bernhard Stangl: Von Traumberuf zu Traumberuf”, dass Bernhard Stangl Bürgermeister der Stadt Pressath ist. Dafür gibt er sogar seinen Traumberuf auf. Für seine Amtszeit hofft er auf gute fraktionsübergreifende Zusammenarbeit. Den einen Traumberuf als Bürgermeister in Pressath darf er beginnen, den anderen Traumberuf als Ingenieur bei einer Bayreuther Firma wird er aufgeben. „Ich war 25 Jahre bei derselben Firma, das macht man ja nicht, wenn es einem keine Freude macht und ausfüllt“, so Stangl. Mit der Kandidatur hatte er aber signalisiert bereit zu sein, seinen Lebensweg zu verändern. Die Vereidigung ist am 4. Mai in der konstituierenden Sitzung in der Pressather Stadthalle.

Das onetz.de meldet am 16. März 2020, dass der Pressather Bürgermeister feststeht: Bernhard Stangl wurde mit mit 51,2 Prozent zum neuen Bürgermeister gewählt. Der 54-Jährige Stangl soll die nächsten sechs Jahre an der Spitze der Stadt stehen. Groß war Stangls Freude über das Vertrauen der Bürger in ihn, denn er erhielt 51,2 Prozent (1261 Stimmen). Stangl freute sich nicht nur darüber, neuer Bürgermeister zu ein, sondern auch über die große Wahlbeteiligung (71, 2 Prozent) der Pressather. “Das ist ein sehr gutes Zeichen und zeigt, dass die Bürger die Zukunft der Stadt mitgestalten wollen.” Bevor es Stangl aber anpackt, gestaltet und delegiert, ließ er den Sonntag noch gemütlich ausklingen und genoss seinen Erfolg.


2020 möchte Bernhard Stangl Bürgermeister werden. Er sagt dazu im onetz: “Mein Name ist Bernhard Stangl, ich bin 54 Jahre alt, verheiratet und habe eine Tochter. Studiert habe ich an der TU München mit dem Abschluss Diplom-Ingenieur Maschinenbau. Seit über 25 Jahren bin ich tätig als Projektleiter für Projekte wie Krankenhausbau, Betriebe der Lebensmittelbranche, Schulen, Seniorenwohnheime.”

Bernhard Stangl (Pressath) hat gemeinsam mit Thomas Ott, Fritz Betzl (beide Eschenbach) und Thomas Weiß (Grafenwöhr) die Ausbildungsmesse in Eschenbach organisiert. Die ausschließlich auf ehrenamtlicher Basis erfolgten Vorbereitungs- und Koordinierungstätigkeiten forderten viel Engagement und Motivation. Das Quartett konnte dabei auf einen reichen Erfahrungsschatz der bisherigen erfolgreichen Messen zurückblicken. Ziel ist es, jungen Menschen eine Hilfe bei der Suche nach einem für sie passenden Beruf zu geben.

Handwerk, Industrie, Behörden, Dienststellen, Schulen, Bildungswerke, Banken, Versicherungen und soziale Einrichtungen geben sich am Samstag, 16. März 2019, in der Mehrzweckhalle ein Stelldichein. Für Bernhard Stangl sind mehr als dreihundert mögliche Ausbildungsberufe ein Beweis für nahezu unbegrenzte berufliche Chancen: „Wir geben den Jugendlichen Hilfestellung, die richtigen Weichen für ihr künftiges Berufsleben zu stellen“. Ein Blick auf die Teilnehmerliste lässt ihn ins Schwärmen geraten, welche regionalen Angebote sich den jungen Leuten an Ausbildungsplätzen, Weiterbildungsmöglichkeiten, Praktika und Studien bieten.

Quellen

https://www.onetz.de/oberpfalz/eschenbach/ins-gespraech-kommen-kontakte-knuepfen-id2659201.html (19-03-13)
https://www.onetz.de/oberpfalz/pressath/kommunalwahl-pressath-zwei-maenner-wunsch-id2985169.html (20-03-03)

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© Werner Stangl Linz 2020