Archive for the ‘Stangls’ Category

Hildegard Stangl, Vorbild für die Gesellschaft

Mittwoch, Januar 8th, 2020

Das Wochenblatt vom 8. Jänner 2020 meldet, dass Hildegard Stangl, die seit über sieben Jahre bei der Eggenfeldener Tafel tätig ist, sich seit 20 Jahren in den Eggenfeldener Seniorenheimen engagiert, vor allem im Caritas- und im Christangerheim, wo sie sich um die dortigen Bewohner kümmert, das Ehrenzeichen des Ministerpräsidenten erhielt. Dort heißt es: “Sie geht mit ihnen an die frische Luft und nimmt sich vor allem Menschen an, die keine oder sehr wenig soziale Kontakte haben. Sie ist in den Altenheimen außerdem als Mesnerin tätig, weiter seit über zehn Jahren als Haussammlerin für die Caritas und sie betreut die Wallfahrer im Franziskaner Kloster.”

Landrat Fahmüller sagte bei der Übergabe: „Wenn ich mir die bloße Stundenzahl ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit anschaue, dann ist das eigentlich ein Vollzeitjob. Ohne Menschen wie sie würde unsere Gesellschaft nicht funktionieren. Dafür möchte ich ihnen herzlich danken!“
MdL Martin Wagle sagte: „Das Ehrenzeichen bekommen Menschen für besondere Verdienste, und sie haben sich diese Auszeichnung besonders verdient. Sie sind ein Vorbild für unsere Gesellschaft.“
2. Bürgermeisterin Monika Haderer betonte: „Wenn in Eggenfelden irgendwo ehrenamtliche Helfer am Werk sind, kann man sich eigentlich darauf verlassen, dass Hildegard Stangl dabei ist.“ >
Kaplan Thomas Meier, der Stangl für die Auszeichnung vorgeschlagen hatte, sagte: „Reden oder in meinem Fall predigen ist ja immer sehr einfach – schwieriger wird es, wenn das Gesagte umgesetzt werden muss. Sie gehören aber zu den Menschen, die sich vor allem durch Tun und Umsetzen auszeichnen.“

Hildegard Stangl war von den Worten der Anwesenden gerührt und betonte: „Das Schöne an meiner Tätigkeit ist, dass ich von den Menschen, um die ich mich kümmere, ja so viel zurück bekomme.

Johann Stangl, Maurer

Dienstag, Dezember 31st, 2019

Die PNP vom Johann Stangl aus Achslach den 90. Geburtstag gefeiert hatte und viele Gratulanten  zur Geburtstagsfeier am Sonntag gekommen waren.

Geboren wurde Johann Stangl am 29. Dezember 1929 in Oberneumais bei Regen. Aufgewachsen ist Stangl bei seinen Großeltern. Seine Eltern Therese und Andreas Stangl erwarben dann in Mühlen in der heutigen Gemeinde Grafling ein Anwesen. Gemeinsam mit einem Bruder lebte er von da an bei den Eltern und beendete seine Schulzeit an der Volksschule in Gotteszell. Anschließend arbeitete Johann Stangl in der elterlichen Landwirtschaft mit.

Im Jahr 1956 heiratete Stangl Maria Fischer aus Oed. Im Jahr 1962 begann Johann Stangl eine Lehre zum Maurer und arbeitete in dieser Zeit in München. Anschließend fand der Jubilar eine Arbeitsstelle bei Bauunternehmer Ludwig Kraus in Achslach. Aus der Ehe mit seiner Maria gingen zwei Töchter und ein Sohn hervor. Das Ehepaar genießt den Ruhestand bei guter Gesundheit und lebt bei Sohn Johann und dessen Familie.

Christoph Stangl, Drummer

Dienstag, Dezember 17th, 2019

Die Süddeutsche Zeitung vom 15. Dezember 2019 berichtet unter dem Titel “Als gäbe es kein Morgen – Die Biester geben auf ihrem Jubiläumskonzert noch mal alles”, dass Drummer Christoph Stangl die Dachauer Kultband Die Schönen und das Biest, von ihren Fans liebevoll nur Biester genannt, für ein Jahr verlässt und sich gewissermaßen selbständig macht und ein Jahr lang mit dem Bus um die Welt reisen wird. Eine besondere Rolle, und darin unterschied sich die Vorstellung von allen anderen zuvor, kam Drummer Christoph Stangl zu, denn er, der ja ursprünglich Bass gelernt und mit den Biestern auf Schlagwerk umgesattelt hatte, durfte sich mit einem Schlagzeugsolo am Ende besonders auszeichnen.Weiter heißte es in dem Bericht:

“Renate Jatzecks Abschieds-Laudatio war, zusammen mit der Biester-Hymne, der Höhepunkt des Samstagabends. “Die Hymne spielen wir dieses Mal nur für dich”, rief sie, und jeder im Publikum sang inbrünstig “Mit dir die Sonne, und über dir der Mond, die Welt soll geben, was das Leben lohnt. Mit dir die Sonne, die Wolken und der Wind, ob morgen unabhängig, glücklich und berühmt…”. Dazu gab es als Geschenk ein “Dachauer Kaffeehaferl” als Erinnerung an Stangls Heimatstadt und seine Freunde, die ihn doch sehr vermissen werden. Einmal mehr wurde klar: Die Biester mit ihrem weltererklärerischen und weltverbessernden Liedern kann niemand ersetzen. Bleibt zu hoffen, dass es mit ihnen doch in zwei Jahren weitergeht – mit neuen Songs von einem weit gereisten Christoph Stangl.”




© Werner Stangl Linz 2020