Archive for the ‘Stangls’ Category

Ulrike Stangl, Heimhelferin

Montag, März 25th, 2019

Im Bezirk Neunkirchen gibt es eine neue Mitarbeiterin des Hilfswerks Aspang: Ulrike Stangl. Die dreißig Mitarbeiter des Hilfswerks Aspang sorgen dafür, dass ältere Menschen möglichst lange in ihrem eigenen Zuhause leben können. Hauskrankenpflege, mobile Pflegeberatung, mobile Physio- und Ergotherapie und Menüservice sowie das Notruftelefon ermöglichen SeniorInnen lange ihre Unabhängigkeit. Seit kurzem verstärkt nun Ulrike Stangl das professionelle Pflege- und Betreuungsteam, wobei sie ihre Ausbildung zur Heimhelferin mit Auszeichnung abgeschlossen hat.

Quelle

https://www.meinbezirk.at/neunkirchen/c-lokales/30-mitarbeiter-schwaermen-aus-und-helfen-senioren_a3270828 (19-03-25)

Klaus Stangl, Forstdirektor

Freitag, März 15th, 2019

Forstdirektor Klaus Stangl hat mit Forstrat Norbert Wimmer einen Managementplan für die Kommunen Lichtenfels, Bad Staffelstein, Scheßlitz und Markt Ebensfeld, sowie Naturschutzbehörden der Regierung Oberfranken und das Landratsamt Lichtenfels und den Landschaftspflegeverband erstellt. Dieser gibt ganz konkrete Richtlinien zum Schutz der hiesigen Natur vor. 14 dicke Ordner hatte Klaus Stangl auf dem Staffelberg mit dabei, die er den Vertretern mitgegeben hat. In diesen Ordnern ist das gesamte Schutzgebietssystem Natura 2000 verzeichnet – 1 853 Hektar umfasst das Flora-Fauna-Habitat “Alptrauf im Landkreis Lichtenfels”. Das Naturschutzsystem Natura 2000 ist ein Projekt der Europäischen Union zum Schutz des Naturerbes, zu dem sich alle Mitgliedsländer verpflichtet haben. Es geht darum, besondere Naturräume durch klare Vorschriften für die zuständigen Behörden zu schützen. In den Ordnern befinden sich also nicht bloß Karten und Verzeichnisse der Blumenwiesen, Orchideenarten, Höhlen und Buchenwäldern, sondern auch Leitlinien, durch welche Maßnahmen diese Gebiete geschützt werden sollen – es ist ein “Pflege- und Entwicklungsplan”. Die Naturschutzbehörden des Landkreises und der Regierung Oberfrankens sind verpflichtet, diese zu befolgen und für deren Umsetzung zu sorgen. Für die Kommunen ist der Managementplan ein Handlungsvorschlag. (…) Denn auch wenn der Plan nur für die Behörden verpflichtend ist, dient er doch ebenso unterstützend den Landwirten und Grundstücksbesitzern. “Die Leute hier wissen um ihr Kapital”, sagt Stangl. Als runde Sache fasste er das nun vorgestellte Ergebnis zusammen. Das Lob des Forstdirektors sendet ein wichtiges Signal, das Hauke Petersen, zweiter Bürgermeister des Marktes Ebensfeld zusammenfasst: “In der Landwirtschaft herrsche gerade schlechte Stimmung, weil man sich nicht überall schuldig fühlen muss.” Wichtig ist das Miteinander von allen Akteuren, sagte Hans-Josef Stich, zweiter Bürgermeister von Bad Staffelstein. “Wir decken Probleme auf und versuchen, die Leute zusammenzuführen”, meint Stangl.


Klaus Stangl, Teamleiter am Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Bamberg, unterstützt das Volksbegehren “Artenvielfalt – Rettet die Bienen” und rückte den Schutz von Natur und das Insektensterben in den Vordergrund. Es haben sich zwanzig Prozent der wahlberechtigten Bayerischen Bevölkerung für den Schutz ausgesprochen und verlangen von der Regierung, mehr in diesem Bereich zu tun, damit das Artensterben gestoppt werden kann. Mit Natura 2000 schafft man ein Verbundsystem naturschutzfachlicher Gebiete. Über ganz Europa verteilt wurden mehr als zwanzigtausend Schutzgebiete, die als Fauna-Flora-Habitat-Gebiete bezeichnet werden, errichtet. 744 davon befinden sich in Bayern, wobei die Gebiete, die sich im Freistaat befinden, 11,3 Prozent der Landesfläche ausmachen. Eines der Gebiete, das direkt vor der Haustür liegt, ist das FFH-Gebiet “Albtrauf im Landkreis Lichtenfels“, also die Gegend rund um den Staffelberg. In den letzten eineinhalb Jahren ging es nun darum, einen Managementplan zu entwerfen und die nötigen Maßnahmen vorzuschlagen. Das Gebiet wurde von Fachleuten kartiert und untersucht, welche Tiere und Pflanzen dort leben und wie ihr Zustand ist. Es ist verboten, Maßnahmen durchzuführen, die zu einer erheblichen Verschlechterung der Lebensräume und Arten im Gebiet führen.

Es sind Kleinigkeiten, die viel bewirken können, und in dem Gebiet rund um den Staffelberg sind es auch keinen großen geplanten Maßnahmen, denn es ist faszinierend, zu sehen, wie gut die Qualität der Wiesen hier in dieser Gegend ist. Das beruhigt auch die Besitzer von Grundstücken und Flächen. “Wir können eigentlich zu allen hier sagen: Macht weiter so, wie ihr es gerade tut”, sagt Klaus Stangl.

Quellen

https://www.infranken.de/regional/lichtenfels/vielfalt-der-natur-um-bad-staffelstein-erhalten;art220,4109706 (19-03-15)
https://www.infranken.de/regional/artikel_fuer_gemeinden/natur-sachkundig-erhalten-und-pflegen;art154303,4242445 (19-05-25)

Bernhard Stangl, Bürgermeister

Mittwoch, März 13th, 2019

Bürgermeister Bernhard Stangl informierte in der zweiten Juli-Stadtratssitzung, dass die Lebensmittel-Discounter-Kette „Netto“ in Pressath ein Pilotprojekt plant: „Der neue Markt, der auf der Wiese gegenüber dem jetzigen Gebäude entstehen soll, wird der erste seiner Art in Deutschland und ein Meilenstein der Entwicklung unserer Bahnhofstraße sein“.
Der neue Markt, mit dessen Bau der Investor voraussichtlich im Frühjahr 2021 beginnen werde, solle nicht nur eine um ein Drittel größere Fläche erhalten als der bestehende, sondern auch besonders hochwertig ausgeführt werden: „Steinmauern und Glasfassaden werden das Erscheinungsbild prägen.“ Die Stadt werde sich um die Erschließung der Grundstücke kümmern, baurechtliche Probleme sehe auch auch das Landratsamt nicht. Die Bauzeit dürfte etwa ein Jahr betragen, nach Eröffnung des Neubaus werde der alte Markt abgerissen, der nach rund zwei Jahrzehnten „sehr in die Jahre gekommen“ sei.

Das onetz.de meldet am 7. Mai 2020, dass in der konstituierenden Stadtratssitzung der neue Bürgermeister von Pressath vereidigt wurde. Zuvor hatte Pfarrer Edmund Prechtl Bernhard Stangl und allen anderen, die Verantwortung übernehmen, den “Heiligen Geist” mit auf den Weg gegeben. Es heißt dort: “Anlass für die Eucharistiefeier war der Amtsantritt der neu gewählten Bürgervertreter, denen Prechtl für die kommenden sechs Jahre den Beistand des Heiligen Geistes bei ihren Entscheidungen gerade in „dieser nicht unbedingt einfachen Zeit“ wünschte. Er selbst, so Prechtl, habe „großen Respekt vor allen, die bereit sind, ihre Fähigkeiten in den Dienst der Allgemeinheit zu stellen und politische Verantwortung zu übernehmen“, anstatt nur „vom Kanapee aus“ unverbindliche verbale „Schüsse aus der Hüfte“ abzugeben.”

Das onetz.de meldet am 1. Mai 2020 unter dem Titel: “Neuer Pressather Bürgermeister Bernhard Stangl: Von Traumberuf zu Traumberuf”, dass Bernhard Stangl Bürgermeister der Stadt Pressath ist. Dafür gibt er sogar seinen Traumberuf auf. Für seine Amtszeit hofft er auf gute fraktionsübergreifende Zusammenarbeit. Den einen Traumberuf als Bürgermeister in Pressath darf er beginnen, den anderen Traumberuf als Ingenieur bei einer Bayreuther Firma wird er aufgeben. „Ich war 25 Jahre bei derselben Firma, das macht man ja nicht, wenn es einem keine Freude macht und ausfüllt“, so Stangl. Mit der Kandidatur hatte er aber signalisiert bereit zu sein, seinen Lebensweg zu verändern. Die Vereidigung ist am 4. Mai in der konstituierenden Sitzung in der Pressather Stadthalle.

Das onetz.de meldet am 16. März 2020, dass der Pressather Bürgermeister feststeht: Bernhard Stangl wurde mit mit 51,2 Prozent zum neuen Bürgermeister gewählt. Der 54-Jährige Stangl soll die nächsten sechs Jahre an der Spitze der Stadt stehen. Groß war Stangls Freude über das Vertrauen der Bürger in ihn, denn er erhielt 51,2 Prozent (1261 Stimmen). Stangl freute sich nicht nur darüber, neuer Bürgermeister zu ein, sondern auch über die große Wahlbeteiligung (71, 2 Prozent) der Pressather. “Das ist ein sehr gutes Zeichen und zeigt, dass die Bürger die Zukunft der Stadt mitgestalten wollen.” Bevor es Stangl aber anpackt, gestaltet und delegiert, ließ er den Sonntag noch gemütlich ausklingen und genoss seinen Erfolg.


2020 möchte Bernhard Stangl Bürgermeister werden. Er sagt dazu im onetz: “Mein Name ist Bernhard Stangl, ich bin 54 Jahre alt, verheiratet und habe eine Tochter. Studiert habe ich an der TU München mit dem Abschluss Diplom-Ingenieur Maschinenbau. Seit über 25 Jahren bin ich tätig als Projektleiter für Projekte wie Krankenhausbau, Betriebe der Lebensmittelbranche, Schulen, Seniorenwohnheime.”

Bernhard Stangl (Pressath) hat gemeinsam mit Thomas Ott, Fritz Betzl (beide Eschenbach) und Thomas Weiß (Grafenwöhr) die Ausbildungsmesse in Eschenbach organisiert. Die ausschließlich auf ehrenamtlicher Basis erfolgten Vorbereitungs- und Koordinierungstätigkeiten forderten viel Engagement und Motivation. Das Quartett konnte dabei auf einen reichen Erfahrungsschatz der bisherigen erfolgreichen Messen zurückblicken. Ziel ist es, jungen Menschen eine Hilfe bei der Suche nach einem für sie passenden Beruf zu geben.

Handwerk, Industrie, Behörden, Dienststellen, Schulen, Bildungswerke, Banken, Versicherungen und soziale Einrichtungen geben sich am Samstag, 16. März 2019, in der Mehrzweckhalle ein Stelldichein. Für Bernhard Stangl sind mehr als dreihundert mögliche Ausbildungsberufe ein Beweis für nahezu unbegrenzte berufliche Chancen: „Wir geben den Jugendlichen Hilfestellung, die richtigen Weichen für ihr künftiges Berufsleben zu stellen“. Ein Blick auf die Teilnehmerliste lässt ihn ins Schwärmen geraten, welche regionalen Angebote sich den jungen Leuten an Ausbildungsplätzen, Weiterbildungsmöglichkeiten, Praktika und Studien bieten.

Quellen

https://www.onetz.de/oberpfalz/eschenbach/ins-gespraech-kommen-kontakte-knuepfen-id2659201.html (19-03-13)
https://www.onetz.de/oberpfalz/pressath/kommunalwahl-pressath-zwei-maenner-wunsch-id2985169.html (20-03-03)




© Werner Stangl Linz 2020