Archive for the ‘Stangls’ Category

Franz Stangl, Fischzüchter und Christbaumzüchter

Samstag, Dezember 8th, 2018

Ein Aspacher Franz Stangl aus Wildenau züchtet seit elf Jahren Fische im Innviertel, seit 2010 pflegt er aber auch an die 1000 Christbäume auf einem halben Hektar Grund in Hofnähe. Mittlerweile haben die meisten Zimmerhöhe erreicht und sind bereit, gefällt zu werden. Er wollte nachhaltige Bäume anpflanzen, die ohne den Einsatz von Unkrautvernichtungsmitteln auskommen und zusätzlich mit einer Umpflanzung aus Schlehdorn, Sanddorn, Vogel- und Kornellkirschen die Biodiversität fördern. So fließen in einen zwei Meter großen Christbaum an die zehn Stunden Arbeit, denn die Bäume werden händisch gepflanzt und bis sie einen Meter groß sind, ist viel Ausmäharbeit notwendig, um dem Baum das Licht zum Wachsen zu geben. Ist der Baum dann größer, kümmert sich Stangl vermehrt um den gleichmäßigen Wuchs. Der Baum sollte nicht in die Höhe schießen, ein Vogelschutz wird angebracht, damit die Tiere die Wipfel nicht umknicken, die Ringabstände werden reguliert. All dies geschieht in reiner Handarbeit. Ein fairer Preis für einen Christbaum aus heimischer Aufzucht sollte zwischen 20 und 25 Euro pro Laufmeter liegen.
Seine Tipps, die einen gesunden Baum dabei unterstützen, die Nadeln auf jeden Fall ein paar Wochen zu halten: Am wichtigsten ist es, den Baum akklimatisieren zu lassen. Das heißt, dass er nicht von minus zehn Grad Außentemperatur in das plus 20 Grad warme Wohnzimmer gestellt werden sollte, sondern man sollte ihn über Garage und Vorhaus schrittweise an die hohe Temperatur gewöhnen. Will man dem Baum etwas besonders Gutes tun, stellt man ihn dabei in Wasser oder besorgt sich einen Christbaumständer mit Wasserreservoir. Wer Katzen hat, dem empfiehlt Stangl übrigens Fichten, denn die Nadeln dieser Bäume stechen mehr und halten so die Stubentiger von einer ungewollten Baumbesteigung eher ab.

Erika Stangl, Schnupferin

Mittwoch, November 21st, 2018

Nach einem Bericht der Mittelbayerischen vom 20. November 2018 wurde bei in SCHWARZENFELD bei den  Schnupferinnen Erika Stangl mit 3,63 Gramm Vereinsmeisterin des Schnupferclubs.

Zuvor gab es unter Regie von Erika Stangl frisch aus dem Fass Butter und Buttermilch, dazu Käse und häutige Kartoffeln, die sich alle schmecken ließen. Nach dieser Stärkung hieß es „Dose öffnen“ und der Wettkampf um Hundertstel Gramm begann.

Bei den Männern hatte Helmut Dobmeier den besten Zug, der beachtliche 4,80 Gramm schaffte. Altmeister Sepp Stangl, seit 25 Jahren im Besitz des Titels, musste sich mit 4,47 Gramm geschlagen geben.

Bernd Stangl, SGV Scharnhorst

Donnerstag, November 15th, 2018

Wie einer Presseaussendung vom 15. November 2018 zu entnehmen war, wird bürgerliches Engagement im Stadtbezirk Scharnhorst seit 2005 mit der Scharnhorst-Medaille belohnt. Unter den sieben Preisträger, die nun die Auszeichnung aus Meißener Porzellan bekamen, war auch Bernd Stangl. Der SGV Scharnhorst ist ohne Bernd Stangl kaum denkbar, denn seit 1950 war Stangl unter anderem Bezirksjugendwart und ist seit 14 Jahren Vorsitzender des SGV. Im Presbyterium der Auferstehungsgemeinde in Scharnhorst engagiert er sich seit 28 Jahren. Auch im Initiativkreis Naturlehrpfad Alte Körne ist er aktiv. Im Bezirksjugendheim in Wickede widmete er sich Film- und Fotoarbeiten mit Jugendlichen und in der Bahnhofsmission war er zehn Jahre aktiv. Dazu sagt Stangl selber: „Solange mir der liebe Gott Gelegenheit dazu gibt, werde ich weiter ehrenamtlich tätig sein“.
Wie alle anderen Ehrenträger bekam Bernd Stangl neben der Medaille von Marion Hardt eine Urkunde, einen Pin der Scharnhorst-Medaille für Revers und Knopfloch und das Buch „Stadtbezirk Scharnhorst – Eine Reise von der Urzeit zur Neuzeit“ vom Geschichtskreis Scharnhorst. Musik gab es von Michaela Schalt und Maik Fuhrmann, die Lieder wie „Blackbird“ von den Beatles oder „En unserem Väddel“ von den Bläck Fööss spielten.




© Werner Stangl Linz 2020