Archive for the ‘Stangls’ Category

Belinda Stangl, Kämmerin

Dienstag, August 4th, 2020

Die PNP vom 15. Juli 2015 meldet, dass Belinda Stangl die Kämmerei in der Verwaltungsgemeinschaft Ruhmannsfelden übernimmt, denn Erwin Hamberger, der bisherige Kämmerer der Verwaltungsgemeinschaft, geht zum 30. November 2015 in den Ruhestand. Seine Nachfolgerin ist die 36-jährige Patersdorferin Belinda Stangl, die im Rahmen eines Pressetermins der Öffentlichkeit vorgestellt worden ist.

Belinda Stangl ist eine ausgebildete Verwaltungsfachangestellte und absolviert seit September 2014 bis  August 2016 berufsbegleitend den Angestellten-Lehrgang II bei der Bayerischen Verwaltungsschule in Regensburg. Seit 1. Juli 2015 ist Belinda Stangl in der Kämmerei der Verwaltungsgemeinschaft.

In Gotteszell hat in der jüngsten Gemeinderatssitzung Kämmerin Belinda Stangl turnusgemäß die neuen Gebührenkalkulationen für Wasser und Abwasser vorgelegt. Demnach steigt der Wasserpreis ab Januar 2020 für die nächsten drei Jahre auf 2,23 Euro/Kubikmeter (bisher 1,88 Euro), aber dafür sinkt die Kanaleinleitungsgebühr auf 3,65 Euro/Kubikmeter (bisher 4,40 Euro). Unterm Strich wird der Bürger somit um 40 Cent entlastet. Wie die Kämmerin den Bürgervertretern erläuterte, seien in die Gebührenkalkulationen sämtliche Investitionen, Abschreibungen, Beiträge, Zinsen, Betriebs- und Verwaltungskosten, Über- und Unterdeckungen, Verbrauchswerte und weitere ansatzfähige Kosten eingeflossen.

Maxima Stangl

Samstag, August 1st, 2020

STIMME.de berichtet am 31. Juli 2020, dass Pfedelbach seit 2017 mit Aktionen und Projekten daran arbeitet, eine Brücke zwischen Generationen zu bauen. Playstation zu spielen trauen sich die Älteren zwar noch nicht im Jugendtreff, aber dennoch: Jung und Alt haben hier viel zusammen erlebt – das verbindet.
Mit dabei ist Maxima Stangl, die sagt: „Es bleibt nicht viel Zeit, wenn man ein perfekter Jugendlicher sein will“. Mit diesen Worten erntet Maxima Stangl zustimmendes Nicken in der Runde. Auf den großen Holzstühlen im Garten hinter dem Pfedelbacher Jugendtreff Freetime im Marstallgebäude haben sich ein paar Jugendliche und Senioren seit langem wieder mal zu einem Kreis zusammengesetzt. Von Generationendistanz ist bei diesen Gesprächen nicht viel zu spüren. Alt und Jung zu vereinen, ist seit vier Jahren ein Thema, das der Gemeinde Pfedelbach besonders am Herzen liegt. In einem Workshop begann sich die Gemeinde mit dem Thema auseinanderzusetzen. Seit drei Jahren setzt man dafür auch personale Ressourcen ein. Maxima Stangl glaubt: “Ich finde, wenn man älteren Menschen hilft, formt das den Charakter. Es hilft auch, wenn man weiß, dass sie schon alles durchgemacht haben.”
Leider wurde aus dem Generationenpark mit Tisch, Trampolin, Chill-Ecke, denn der Gemeinderat musste das Projekt auf Eis legen.
“Es wäre die ideale Anlaufstelle für beide Generationen gewesen. Ich habe selbst zu meinen Großeltern ein gutes Verhältnis und hätte mich gefreut, auch mal mit ihnen hinzugehen”, sagt Maxima Stangl (16). Was in der Gemeinde für Jugendliche fehle, sei ein Ort, wo man sich einfach nachts treffen und sitzen könne. “Sitzt man an der Schule, bekommt das gleich einen schlechten Ruf”, ergänzt Stangl. Der ehemalige rote Platz, der der Gemeindehalle Nobelgusch weichen musste, fehlt vielen Jugendlichen sehr.

Johannes Stangl, Klimaschützer

Freitag, Juli 31st, 2020

Der Kremser Klimaschützer Johannes Stangl, Mitbegründer der Fridays-for-Future-Bewegung in Österreich, beteiligt sich an der Diskussionsrunde „Erlebte Natur“ im Haus für Natur im Museum Niederösterreich mit dem Meteorologen Andreas Jäger zum Thema „Ist das Klima noch zu retten?“ Das Diskussionsforum steht diesmal wieder ganz im Zeichen der aktuellen Sonderausstellung „Klima & Ich“ im Haus für Natur im Museum Niederösterreich, die Ursachen und Folgen des Klimawandels nicht nur erklärt, sondern in einem interaktiven CO2-Labor auch aufzeigt, was jede bzw. jeder einzelne für den Klimaschutz tun kann.

Die Pasterze als größter Gletscher Österreichs schmilzt. Fichten sterben. Pflanzen wandern in höhere Regionen oder sterben aus. Zecken lauern bereits auf über 1000 Metern Seehöhe. Der Klimawandel und gravierende Umweltprobleme wie das Artensterben, die Zerstörung des Waldes oder die Verschmutzung der Meere sind nicht voneinander zu trennen. Warum zerstören wir mit unserem Lebensstil unsere Lebensgrundlagen? Was können wir dagegen tun? Warum müssen wir etwas tun? Wo können wir den Hebel ansetzen? Wie können wir unser Denken verändern? Zeigt uns die Corona-Pandemie den Weg aus der Klima-Krise?

Termin: Do., 10.09.2020 18:30
Ort: Museum Niederösterreich 3100 St. Pölten Kulturbezirk 5
Eintritt: EUR 9,00 pro Person – kostenloser Eintritt mit der Museum Niederösterreich Jahreskarte.




© Werner Stangl Linz 2020