Archive for the ‘Stangls’ Category

Norbert Stangl

Freitag, August 28th, 2009

Norbert StanglNorbert Stangl verlässt und verkauft ClickandBuy

Norbert Stangl schließt mit seiner Gründung ClickandBuy ab: Der bisherige Verwaltungsratspräsident übergibt sein Amt an Peter-Paul Stengel. Seine Anteile am Unternehmen hat er ebenfalls verkauft. Bislang war Stangl größter Aktionär der Muttergesellschaft Firstgate Holding.Seine Anteile gingen an die Mitaktionäre T-Online Venture Fund und Intel Capital sowie zwei Schweizer Family-Offices.
Stangl hat den Internetbezahldienst ClickandBuy 1999 gegründet. “Nach zehn Jahren ist es für mich jedoch an der Zeit, etwas Neues zu machen“, sagt der Gründer. Das hat er bereits getan: Sein neues Projekt heißt MarmaladeTunes.com und bietet Nutzern die Möglichkeit, Lieder bei Internetradios aufzunehmen und in MP3-Dateien umzuwandeln. Abgerechnet wird der monatlich mit 2,99 Euro zu Buche schlagende Dienst über ClickandBuy. Vor dem PayPal-Konkurrenten hat Stangl den Webhoster Strato aufgebaut.

Quelle: Digital · Artikel am 28.08.2009

Toni Stangl

Mittwoch, August 26th, 2009

Unter dem Thema „Reise in die Bilder“ zeigt Toni Stangl in seiner Kunstausstellung an der Klinik Bogen, die am 18. März 2019 um 18 Uhr mit einer Vernissage eröffnet wird, Aquarelle und Zeichnungen von heimischen und fernen Landschaften und Orten mit atmosphärischer, meditativer Wirkung, seien es sakrale Räume, urbane Szenen oder Naturszenen. Das Spiel mit Licht, Farbe und Form durchzieht seine Bilder sowohl bei Wasseroberflächen wie Flussläufen, Seen und Ozeanen, Bäumen, Küstenabschnitten, bunten Strandkörben, monochromen Stillleben und Skizzen. Wenn Toni Stangl Menschen abbildet, dann nicht als detailreiche Portraits, sondern etwa in Rückenansicht oder mit Blick auf ein Paar in die Sonne gestreckte Füße, die die eigenen sein könnten. So fühlt man sich selbst im Bild als die Person, die dort gerade liest, betrachtet, wandelt oder ruht.

Die Mittelbayerische vom 26. März 2018 berichtet von der Ausstellung „Innehalten … im Getriebe“ mit 48 Kunstwerken, die bis 30. September im Verwaltungsgebäude des „Zweckverbandes Müllverwertung Schwandorf“ zu sehen sind. Für die farbenfrohen Aquarelle ist Toni Stangl in der Region bekannt, und entsprechend groß war der Besucherandrang bei der Ausstellungseröffnung. Carolin Schmuck, Leiterin des Stadtmuseums Nittenau, sagte in ihrer Laudatio: „Der Künstler erwartet nicht, dass der Betrachter seine Eindrücke nachempfindet, sondern möchte mit seinen Bildern der Fantasie Raum geben.“

Ab Freitag, dem 10. November 2017, stellt der Künstler Toni Stangl im Straubinger Weytterturm unter dem Titel „LinieFlächeRaum“ zahlreiche Aquarelle aus, wo sie bis zum 17. Dezember zu sehen sind. „LinieFlächeRaum“ betitelt Toni Stangl seine Werkschau und bringt damit die ausgestellten Arbeiten auf den kleinsten gemeinsamen Nenner– auf die drei Grundelemente der Kunst. Auf sie lassen sich, wenn auch in abgewandelter Form, alle Arbeiten reduzieren. Toni Stangl erarbeitete skulptural und malerisch ein Spektrum von Annäherungen an diese Phänomene in Form von Aquarellen auf Papier und Skulpturen in verschiedenen Hölzern, Beton, Metall oder Polystyrol. In seinen abstrakten Aquarellen baut er in Form von Farbbändern bzw. von eruptiven Farbausbrüchen in den Arbeiten, die nach Musik entstanden sind, Spannungsfelder zwischen Punkt, Linie, Fläche, Form und Farbe auf. Interessant wird dabei neben den formalen und farblichen Gestaltungselementen der Assoziationsraum, der sich bei näherer Betrachtung entfaltet und mannigfache Spielräume der Kreativität eröffnet. Seit geraumer Zeit widmet sich Toni Stangl auch skulpturalen Arbeiten. In die Mitte seiner Aussage stellt er dabei die menschliche Figur, speziell der Frau. In der Umsetzung entwickelt er eine eigene Sprache und greift nach dem Motto „Abstraktion heißt Reduktion“ auf eine sehr schlichte Darstellung des Körpers zurück. Dennoch findet Toni Stangl in leichten Veränderungen der reduzierten Form einen großen Reichtum der Vereinfachung.

Alljährlich richtet die Münchner Künstlergenossenschaft kgl.priv.1868 eine Jahresausstellung – seit mehreren Jahren wieder wie schon früher – im Haus der Kunst in München aus. Am Samstag die vierwöchige Ausstellung “malerei-grafik-skulptur” eröffnet, sind auch Toni Stangl und vier weitere Mitglieder der Straubinger Gemeinschaft Bildender Künstler dabei.

Künstler der Straubinger GBK nehmen seit Jahren mit Erfolg an der Werkschau „malerei-grafik-skulptur“ teil. Mit insgesamt fünf Malern und Grafikern ist die Gemeinschaft Bildender Künstler in der diesjährigen Jahresausstellung vertreten. Zusammen sind 13 Arbeiten der Mitglieder der GBK im Münchner Kunsttempel zu besichtigen. Dabei handelt es sich in erster Linie um Landschaften, surreale Darstellungen und figürliche Arbeiten in Öl- , Aquarellmalerei und in Mischtechnik sowie als Feder/Pinselzeichnung. Folgende Maler und Grafiker der GBK Straubing sind bei der Ausstellung im Haus der Kunst in München vertreten:
Eller Hermann (+), Gisela Franzen-Schramm, Meier Johann, Stangl Toni und Vornehm Anneliese. Als weitere Straubinger Malerin ist auch Brigitte Niefanger mit zwei Pastellen in die Ausstellung aufgenommen.

toni-stangl-aquarell-venedig-spiegelung-2Toni Stangl: Venedig – Spiegelung 2, Aquarell auf Papier

Die Ausstellung der Münchner Künstlergenossenschaft „malerei-grafik-skulptur“ ist vom 29. August bis zum 27. September 2009 täglich von 10 bis 18 Uhr im Haus der Kunst in der Prinzregentenstraße in München zu sehen.
Die 1868 gegründete und von König Ludwig II. mit dem königlichen Privileg versehene Münchner Künstlergenossenschaft ist die älteste Künstlervereinigung Bayerns. In ihrer heutigen Form stellt sie die Fortsetzung der Münchner Schule dar und stellt sich dem Bemühen, die alte Tradition der Münchner Künstlergenossenschaft mit solidem handwerklichen Können fortzusetzen. Die Pflege der Tradition bedeute aber nicht nur die stete Wiederholung des Althergebrachten und das Verharren in einer vergangenen Welt. Sie beruft sich auf die Tradition des künstlerischen Aufbruchs wie der Überwindung von Zeit bedingten Krisen und auf die Magie der Bilder.

„Die Kunst übt seit jeher eine besondere Anziehungskraft aus: Gerade die Breite und die Vielfalt ihrer Ausdrucksformen machen sie so attraktiv.“, schreibt der bayerische Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst Dr. Wolfgang Heubisch in seinem Vorwort im Katalog. Er verweist auch auf die enorme Bereicherung, die die Kunst den Menschen, den Einzelnen schenkt. „Zukunft und Tradition, die Fragen nach dem Wohin und Woher, haben im menschlichen Leben eine wichtige Rolle. Hier ist auch die Gemeinsamkeit von Kunst und Wissenschaft, wobei die Kunst sich nicht nur an den Verstand, sondern an die Emotionen und die Ästhetik der Menschen wendet.“

Toni Stangl, 1939 in Nittenau geboren, durfte seinen Onkel, einen Kirchenmaler, als kleiner Bub begleiten und hat so früh den Umgang mit Pinsel und Farbe kennengelernt. Statt Kunst hat er aber Maschinenbau studiert und das Malen zu seinem Hobby gemacht, für das er im Ruhestand viel Zeit hat. Die Gestaltung eines Bildes vergleicht der Künstler mit der Entwicklung einer Maschine. Toni Stangl konzentriert sich in seinen Zeichnungen, Aquarellmalereien, Skulpturen und Objekten auf das Wesentliche. Den 79-Jährigen faszinieren die Menschen und deren Beziehungsgeflechte. Seine künstlerische Ausbildung erhielt Toni Stangl bei namhaften Künstlern in verschiedenen Kursen und Akademien, z.B. Theo Ofer, Speyer, an der Europäischen Kunstakademie Trier bei Prof. Erich Kraemer, bei Heribert Mader, Wien, Adi Holzer, Kopenhagen, Prof. Rudolf Hradil, Salzburg und Guntram Funk, Stuttgart. Als Mitglied der Gemeinschaft Bildender Künstler Straubing und der Münchener Künstlergenossenschaft kgl. priv. 1868 kann er auf viele Ausstellungen verweisen, insbesondere auf Ausstellungsbeteiligungen in München, Michigan/USA, Venedig/Italien, Budapest/Ungarn und auf mehrere Einzelausstellungen in Straubing.

Quellen

http://www.regio-aktuell24.de vom 26. 8. 2009
http://www.regio-aktuell24.de/ vom 1. November 2017

„Reise in die Bilder“ -Vernissage von Toni Stangl an der Klinik Bogen

Sophie Stangl

Freitag, August 21st, 2009

Die neu formierte U 17-Frauenmannschaft des FC Fortuna Schlangen hat gegen den TSV Eintracht Belle ihr erstes Testspiel bestritten und mit 4:0 gewonnen. »Für den Anfang nicht schlecht«, sagt ihr Trainer Axel Eckert.

Nach einem flotten Anfang und der 1:0-Führung in der dritten Minute durch Lena Wille nahmen die Fortuna-Mädchen den Gegner nicht mehr ganz ernst. Erst nach einem Lattentreffer als Warnschuss wurden die Beller Spielerinnen schneller angegriffen.

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Fortunas U 17-Mädchen haben ihr erstes Testspiel bestritten: (hinten von links) Sophie Stangl, Judith Daniel, Meike Laudage, Jennifer Glatzel, Lena Wille und Tanja Ritter sowie (vorne von links) Laura Liebsch, Mona Klein, Sandra Asendorf, Janine Franke und Sara Klein (liegend). Foto: SZ

In der 15. Minute erhöhte Tanja Ritter mit einem Schuss aus halbrechter Position ins linke untere Eck auf 2:0. »Danach hatten wir eine Chance nach der anderen, aber immer war ein Fuß aus Belle dazwischen oder wir vergaben«, kritisierte Eckert die mangelnde Ausnutzung der Chancen. Die Bellerinnen kamen in der ersten Hälfte zwar noch dreimal gefährlich vor das Tor von Sara Klein, doch die Fortuna-Torfrau konnte stets klären.

Das muntere Spielchen setzte sich in der zweiten Hälfte fort. Judith Daniel schoss mit einem Distanzschuss in der 40. Minute ihre Mannschaft mit 3:0 in Führung, bevor Sophie Stangl in der 45. Minute zum 4:0-Endstand einnetzte. Das für diesen Samstag angesetzte Meisterschaftsspiel der U 17-Mannschaft zuhause gegen Türkische Jugend Detmold wurde vom Gegner abgesagt. Somit bestreiten die Fortuna-Spielerinnen ihr erstes Heimspiel am 19. September gegen Blomberg.

FC Fortuna Schlangen: Sara Klein, Meike Laudage, Sandra Asendorf, Laura Liebsch, Mona Klein, Sophie Stangl, Judith Daniel, Janine Franke, Jennifer Glatzel, Lena Wille, Tanja Ritter.

Quelle: http://www.westfalen-blatt.de/nachrichten/
regional/lippe.php?id=30244&artikel=1 (09-08-20)




© Werner Stangl Linz 2020