Robert Stangl, der Oldtimer-Vereinsmeister

Die Mittelbayerische berichtet am 2. Juli 2019 unter dem Titel “Platz eins für Robert Stangl”, dass sich das NAC-Mitglied Robert Stangl den ersten Platz bei den „verbesserten Fahrzeugen sicherte. Es heißt dort: “Die Autofreunde kamen am Sonntag bei Blechhammer wieder voll auf ihre Kosten. Dort richtete der NAC Nittenau den 28. Automobilslalom aus. Die Streckenlänge betrug circa 950 Meter. (…) Etwa 60 Fahrer starteten diesmal trotz des extrem heißen Wetters. (…) Bei der Fahrveranstaltung gingen nur fünf Frauen an den Start. (…) Von den eigenen Fahrern des NAC waren in Gruppe 2 Robert Stangl, Herbert Gleixner und Karl-Heinz Thiel (1./5./6. der Wertung Gruppe 2) erfolgreich.”

Das Onetz vom 29. November 2017 berichtet vom Oldtimertreffen, bei dem Walter Röhrl als Ehrengast. Der Vorsitzende Johann Seebauer lobte, dass die Aktiven wieder mit vielen Klassen-, Gruppen- und Klassensiegen sehr erfolgreich gewesen waren, dabei wurde Robert Stangl Vereinsmeister mit 149,42 Punkten. “Der Kadett von Stangl dürfte jedem in der bayerischen, und mittlerweile auch der gesamten Süddeutschen Slalom- und Bergslalomszene bekannt sein. Dieses Jahr lag sein Hauptaugenmerk nicht mehr auf der Städte-Slalom-Pokal-Meisterschaft, sondern er fuhr die Veranstaltungen, nach denen ihm gerade war. So war er dieses Jahr beim Bergslalom in Kdyne und Zotzenbach, beim NAVC-Slalom in Nittenau, dem Slalom am ADAC-Fahrsicherheitsgelände in Schlüsselfeld und vielen weiteren Veranstaltungen anzutreffen. Mit hervorragenden ersten Plätzen in Waldershof, Röhrnbach, Weiden, beim NAC Nittenau, in Jura, Marktheidenfeld und beim Saisonabschluss in Bad Kötzting und weiteren elf Veranstaltungen sichert sich Robert Stangl die Vereinsmeisterschaft.”

Auch die Mittelbayerische berichtete: “Bei den Erwachsenen holte sich Robert Stangl den Pokal für den Clubmeister. Er belegte sieben mal den ersten Platz und bei weiteren elf Rennen sicherte er sich mit insgesamt 149,42 Punkten den 1. Platz der AC Nittenau Vereinsmeisterschaft 2017.”

 

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© Werner Stangl Linz 2019