Sepp Stangl, Schnupfer

Das Onetz vom 10. August 2019 meldet, dass der Schnupfer- Club Schwarzenfeld  mit seinem Backofenfest am Vereinsheim an der Fichtenstraße einmal mehr einen Erfolg landete. “Das Team um Sepp Stangl hatte den Andrang der Gäste gut im Griff. Rollbraten aus dem Holzbackofen und die von Hand gemachten Reiberknödel kamen gut an. Zum Kaffee gab es Kuchen oder Kücheln, alles zu familienfreundlichen Preisen. Vorsitzender Sepp Stangl wünschte den rund 150 Gästen gemütliche Stunden im Schatten der Bäume oder unter den Schirmen am Schnupfer-Heim. Das eingespielte Team sorgte für die Bewirtung. Den etwa 30 fleißigen Helfern vor und hinter den Kulissen sagte Sepp Stangl besonderen Dank.”

Die Mittelbayerische meldet am 17. Juli 2019 aus Schwarzenfeld, dass der Schnupferclub am Samstag auf ein erfolgreiches Vereinsjahr zurückblickte. Vorstand Sepp Stangl zog im Schnupferheim eine positive Bilanz. „Wir leben vom Zusammenhalt und der Mitarbeit unserer Mitglieder“ stellte er fest. Sepp Stangl dankte rundum für die gute Zusammenarbeit und hob Erika Stangl und Willi Hartinger für ihren Einsatz im Schnupferheim sowie Gabi Wittleben als Schirmherrin beim Jubiläum und Ferdinand Liebl hervor. Stangl kündigte an, dass er 2020 nicht mehr für den Vorsitz kandidieren werde und appellierte an die Mitglieder, Verantwortung im Verein zu übernehmen.

Die Mittelbayerische vom 10. August 2018 meldet aus Schwarzenfeld, dass der Schnupferclub bei der Feier seines 50-jährigen Bestehens viel Lob und Anerkennung erntete, denn mit seinen Aktivitäten habe er stark zum Gemeinsinn beigetragen. Zwei Gründungsmitglieder und treue Mitglieder wurden geehrt, Erika Stangl wurde zum Ehrenmitglied ernannt. Vorsitzender Josef Stangl, seit 20 Jahren Motor des Vereins, blätterte in den Annalen zurück. Eine zehnköpfige Stammtischrunde hob den Verein am 1. Juli 1968 im Gasthaus Plank aus der Taufe. Auch der Stangl Sepp gehörte dazu, der aber eine zehnjährige Pause einlegte. Bei einer guten Pris’ wurden Geselligkeit, Kameradschaft und Freundschaft gepflegt. Seit 1997 ist nun Josef Stangl der Schnupferboss.

Die Mittelbayerische vom 6. Juni 2018 meldet, dass  der Schnupferclub schon 50 Jahre besteht: “Am 5. August wird das Jubiläum gefeiert. Sepp Stangl steht seit zwei Jahrzehnten an der Spitze des Schnupfervölkchens. Er wurde einstimmig für weitere zwei Jahre im Amt bestätigt. „Es war nicht langweilig bei uns“, zog der Schnupferboss am Sonntag in der Jahreshauptversammlung im Schnupferheim eine positive Bilanz. Alle Kräfte waren im Einsatz und machten das Backofenfest zu einem Erfolg. 25 Kinder erlebten beim Ferienprogramm einen unterhaltsamen Tag.”

Die Mittelbayerische vom 25. November 2017 berichtet, dass Josef Stangl seinen 75. Geburtstag mit seinen Freunden im Schnupferheim in der Fichtenstraße feierte: “Der Jubilar ist ein waschechter Schwarzenfelder und weithin bekannt als „Schnupfer Sepp“. Der gelernte Schreiner arbeitete viele Jahre beim Schwandorfer Möbelhaus Kellermann und lebt mit seiner Familie, Frau Erika und zwei Kinder, im Eigenheim in Traunricht. Das große Steckenpferd von Josef Stangl ist die Schnupfologie, in der er es zur Meisterschaft gebracht hat, wie zahlreiche Titel bezeugen. Seit 23 Jahren steht er an der Spitze des Schwarzenfelder Schnupferclubs, der sich unter seiner Führung n einen guten Namen erworben hat. Große Meisterschaften gingen in Schwarzenfeld unter Stangls Initiative über die Bühne. Das Meisterstück schaffte er, als unter seiner beispielhaften Initiative und mit großem Einsatz ein Haus in der Fichtenstraße, das der Markt zur Verfügung stellte, zum schmucken Schnupferheim umgestaltet wurde. Der Sepp, bekannt für seinen Humor, und seine Frau Erika sind die Seele des Vereins. Mit ihren Festen tragen die Schnupfer zum geselligen Leben im Markt bei.”

Die Mittelbayerische vom 10. November 2017 meldet unter dem Titel “Altmeister Stangl schaffte 4,76 Gramm“, dass dieser bei der diesjährigen Clubmeisterschaft wieder einmal die Nase vorn hatte, seinen Titel erfolgreich verteidigte und auch den Vereinspokal gewann, den der zweite Vorsitzende Boris Bodensteiner überreichte. 2018 kann übrigens der Schnupferclub auf sein 50-jähriges Bestehen zurückblicken. Die Meisterschaft war verbunden mit einem Ausbuttern, denn gestärkt mit frischer Butter und Buttermilch, Käse und Kartoffeln begannen die fünf Teilnehmer die Konkurrenz. Sepp Stangl und 2. Vorsitzender Boris Bodensteiner als Wiegemeister leiteten den Wettkampf. Altmeister Sepp Stangl hatte den besten Zug. Er schaffte eine Pris von 4,76 Gramm aus der mit fünf Gramm Schmalzler gefüllten Dose und verwies Helmut Dobmeier (4,40), Michael Graßmann (4,19), Erika Stangl (3,50) und Marcel Pongratz (1,50) auf die Plätze.

Man entnimmt der Mittelbayrischen unter dem Tiel “Die Schnupfer bestätigen Sepp Stangl”: “Auch nach 18 Jahren ist Sepp Stangl noch nicht amtsmüde, er ist und bleibt das Zugpferd bei den Schnupfern. In der Jahresversammlung wurde er einstimmig für weitere zwei Jahre als Vorstand bestätigt. Stangl blickte in der gutbesuchten Versammlung – mit dabei auch der befreundete Bartclub aus Amberg – wieder auf ein aktives und erfolgreiches Vereinsjahr zurück. Geselligkeit wurde wie immer großgeschrieben. Am Programm standen das Backofenfest, Ausbutterabend und das Dreierschnupfen in Rieden. Vertreten waren die Schwarzenfelder bei der Oberpfälzer und Deutschen Schnupfermeisterschaft, ebenso bei den Verbandstagungen. Die Mitgliederzahl stieg um drei auf 83, berichtete Stangl erfreut, „aber wir brauchen junge und aktive Mitglieder“, appellierte der Vorstand. Er dankte allen Mitgliedern, hob den Einsatz beim Anbau an das Schnupferheim hervor, und die gute Zusammenarbeit. „Alle ziehen an einem Strang“, freute er sich. Als nächste wichtige Termine stehen die Deutsche Meisterschaft am 10. Mai, die Oberpfalz-Franken-Meisterschaft in Latsch am 5. Juli und die Weltmeisterschaft am 19. Juli in Dettendorf am Programm. Im Jubiläumsjahr des Marktes 2015 wird die Deutsche Meisterschaft ausgerichtet. (…)
Die Vorstandschaft: 1. Vorstand Sepp Stangl. 2. Vorstand Stephan Kreisel (neu), 1. Kassier Günter Schnorrer, 2. Kassier Oliver Braun (neu), Schriftführer Franziska Ettl, technischer Leiter Ferdinand Liebl, Wiegemeister Regina Fleißner, Kassenrevisoren Siegfried Irlbacher, Willi Preuß, Beisitzer: Manfred Arnold, Boris Bodensteiner, Gabi Wittleben, Michael Graßmann, Fritz Held, Willi Hartinger, Fritz Kraus.”

Die Mittelbayerische berichtet am 6. Oktober 2015: A guade Pris‘ und a zünftige Gaudi ist die Devise bei den Schnupfern. Zur Deutschen Schnupfermeisterschaft am Samstag, ein Schnupfer-Großereignis, lädt der Verein als Beitrag zum Jubiläum „1000 Jahre Schwarzenfeld“, berichtet Schnupferboss Sepp Stangl im vollbesetzten Schnupferheim. Denn der rührige Schnupfer-Chef des Marktes, Sepp Stangl, begreift den Wettkampf als Teil des Festprogramms, mit dem der Markt schon das ganze Jahr über sein “1000-Jähriges” feiert.  Mit einem Schlag zapfte der Schirmherr den 50 Liter-Banzen an. Matadore aus 40 Vereinen kämpfen bei dem Wettbewerb am Samstag ab 18.30 Uhr in der Sportparkhalle um die deutsche Schnupferkrone, sagte Festleiter Sepp Stangl. Sepp Stangl hob auch die gute Zusammenarbeit mit dem Vorstand der Schwarzenfelder Blasmusik Dionys Böckl hervor. Der Eintritt kostet drei Euro.

Die Mittelbayerische berichtet am 12. Jänner 2016: “Sepp Stangl war nicht zu schlagen – Der Altmeister gewann die Vereinsmeisterschaft des Schnupferclubs Schwarzenfeld souverän mit einer Pris von 4,86 Gramm.” Und weiter: “Gestärkt mit Buttermilch zu Kartoffeln, Brot und Butter traten sieben Aktive unter der Aufsicht von Erika Stangl und Katharina Hochmuth zur Konkurrenz um die Vereinsmeisterkrone an. Auf das Kommando „Achtung. Fertig. Los“ ging es um zehntel und hundertstel Gramm. Dabei war Altmeister Sepp Stangl nicht zu schlagen und holte sich mit einer Pris von 4,86 Gramm souverän zum wiederholten Mal den Titel.”

Das Onetz berichtet am 28. Juni 2016 vom traditionellen Backofenfest der Schnupfer im Vereinsheim an der Fichtenstraße, wobei seit der Errichtung eines vereinseigenen Backofens dieses Fest von den Gästen und Freunden des Schnupferclubs gerne angenommen wird. Dieses Jahr wurde zwar zur Eröffnung des Festes kein Gottesdienst gefeiert, trotzdem waren zur gewohnten Zeit schon viele Teilnehmer gekommen. Vorsitzender Josef Stangl begrüßte neben den rund 150 regulären Besuchern auch noch einige Ehrengäste, unter anderem Schnupfer-Verbandspräsidenten Alfons Lechner, sowie den Oberpfalz-Franken-Präsidenten Erich Schmid. Serviert wurde danach ein leckerer Schweinerollbraten aus dem Backofen, dazu gab es Reiberknödel und Salate. Bratwürste und Steak vom Grill waren ebenfalls auf der Speisekarte zu finden. Wie üblich gab es auch noch Kaffee und selbst gebackene Kuchen und Kücheln. Viele Gäste nutzten auch den Besuch, um in das Schnupfer-Museum zu schauen, wozu Sepp Stangl ausdrücklich eingeladen hatte, und erzählte mit Begeisterung von den verschiedenen, ausgestellten Stücken. Stangl gratulierte außerdem Günter Schnorer zum Geburtstag und überreichte ein Geschenk. Für die Musikalische Unterhaltung sorgte “DJ Fenkerl”.

Die Mittelbayerische vom 24. Oktober 2017 meldet, das seit 29 Jahren die Schnupfer aus Schwarzenfeld, Ettmannsdorf und Rieden eine Freundschaft pflegen und sich im Wettbewerb messen. Leider mussten die Riedener aus gesundheitlichen Gründen ihre Teilnahme absagen. Schnupferboss Sepp Stangl hieß die Gäste vom Dusenverein Ettmannsdorf im Schnupferheim willkommen. Diesmal hatten die Ettmannsdorfer die Nase vorn mit 16,66 Gramm. Die Gastgeber erreichten 16,53 Gramm. Beim Sieger war Hans Süß mit 4,70 Gramm der Beste, gefolgt von Manfred Amann 4,10 und Robert Spitzenberger 4,01. Bei den Schwarzenfeldern schaffte Altmeister Sepp Stangl mit 4,78 Gramm die beste Leistung des Tages. Michael Graßmann und Fritz Held brachten je 3,99 Gramm auf die Waage.

Quellen
http://www.mittelbayerische.de/ (15-10-07)
http://www.onetz.de/schwarzenfeld/vermischtes/backofenfest-der-schnupfer-gutes-essen-nette-menschen-d1678929.html (16-06-28)
http://www.mittelbayerische.de/region/schwandorf-nachrichten/schnupfer-hatten-die-nase-vorn-21416-art1575693.html (17.10.24)

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© Werner Stangl Linz 2019